Unter “Exi­stenz­si­che­rung” ver­ste­hen wir die Absi­che­rung des Ein­kom­mens. Denn: bei ganz oder teil­wei­sen Ver­lust des Ein­kom­mens ist es in der Regel schwie­rig bis unmög­lich, die anfal­len­den Aus­ga­ben des All­tags zu decken. Durch fol­gen­de, ver­si­cher­ba­re Ereig­nis­se kann Ihr Ein­kom­men ganz oder teil­wei­se aus­fal­len:

- lang anhal­ten­de Krank­heit

Bei Ange­stell­ten endet die Lohn­fort­zah­lung in der Regel nach 6 Wochen. Das anschlie­ßen­de Kran­ken­geld der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung hin­ter­lässt eine Lücke von ca. 25% des Net­to­ein­kom­mens. Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler, die frei­wil­lig in der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ver­si­chert sind, haben häu­fig kein Kran­ken­geld mit­ver­si­chert. Hier ent­steht also bereits frü­her eine ent­spre­chend höhe­re Lücke.

Lösung: pri­va­te Absi­che­rung über eine Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung

Wor­auf Sie unbe­dingt ach­ten soll­ten…

 

- Unfall­fol­gen

Häu­fig wird als Absi­che­rung eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung abge­deckt. Die­se zahlt aber auf­grund von Inva­li­di­tät. Maß­geb­lich ist also aus­schließ­lich die kör­per­li­che Beein­träch­ti­gung laut “Glie­der­ta­xe”. So löst z. B. der Ver­lust eines Fin­gers meist nur gerin­ge Lei­stun­gen aus der Unfall­ver­si­che­rung aus, die das Ein­kom­men nur in gerin­gem Maße ersetzt. Trotz­dem kann aber, je nach Beruf, voll­stän­di­ge Berufs­un­fä­hig­keit vor­lie­gen. In die­sem Fall ist die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, wel­che die kon­kre­te Tätig­keit absi­chert, wesent­lich sinn­vol­ler.

Wor­auf Sie unbe­dingt ach­ten soll­ten…

 

- Berufs­un­fä­hig­keit

Ein sehr kom­ple­xes The­ma. Des­halb haben wir hier­für eine sepa­ra­te Inter­net­sei­te mit vie­len wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen, sowie einem Ver­gleichs­rech­ner.

ACHTUNG: Beson­der­hei­ten (über­wie­gend star­ke Ein­schrän­kun­gen) bei Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten — Wor­auf Sie unbe­dingt ach­ten soll­ten…

 

- Tod

Die Pra­xis zeigt, dass hier ein sehr gro­ßer Bedarf besteht. Mitt­ler­wei­le arbei­ten immer mehr Ver­si­che­rer mit indi­vi­du­el­len Tarif­merk­ma­len (z. B. Schul­ab­schluss, Fami­li­en­stand etc.), so dass eine indi­vi­du­el­le Berech­nung erfol­gen soll­te. Gän­gi­ge Ver­gleichs­rech­ner aus dem Inter­net berück­sich­ti­gen die­se Merk­ma­le in der Regel nicht.

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- Schwe­re Krank­heit

Im Rah­men einer soge­nann­ten “Dread Disea­se-Ver­si­che­rung” wer­den bis zu 46 klar defi­nier­te Krank­hei­ten ver­si­chert. Bei Dia­gno­se einer die­ser Krank­hei­ten wird die ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­sum­me aus­ge­zahlt. Unab­hän­gig davon, ob die Krank­heit spä­ter aus­heilt oder nicht.

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