Hier fin­den Sie häu­fig gestell­te Fra­gen und Ant­wor­ten. Soll­ten dar­über hin­aus noch Fra­gen unbe­ant­wor­tet blei­ben, spre­chen Sie uns ger­ne per­sön­lich an, oder schrei­ben uns.

Was genau ist ein Ver­si­che­rungs­mak­ler?

Ver­si­che­rungs­mak­ler sind nicht ver­trag­lich an einen Pro­dukt­an­bie­ter gebun­den, son­dern ver­tre­ten als “treu­hän­der­ähn­li­che Sach­wal­ter” die Inter­es­sen des Kun­den und ste­hen auf des­sen Sei­te. Er ist das “Bin­de­glied” zwi­schen Pro­dukt­an­bie­ter und Kun­de, aller­dings stets auf Kun­den­sei­te tätig.

Wel­che Vor­tei­le bringt mir ein Ver­si­che­rungs­mak­ler?

Zunächst ein­mal die Unab­hän­gig­keit. Da er (fast) alle Gesell­schaf­ten anbie­ten kann, erfolgt die Pro­dukt­emp­feh­lung auf objek­ti­ver Grund­la­ge, wohin­ge­gen gebun­de­ne Bera­ter ihre eige­nen Pro­duk­te posi­tiv her­vor­he­ben (müs­sen). Durch die Unab­hän­gig­keit kann der Ver­si­che­rungs­mak­ler für sei­nen Kun­den in den ver­schie­de­nen Berei­chen jeweils die besten Pro­duk­te her­aus­su­chen. Ein wei­te­rer  Vor­teil besteht in der prak­ti­schen Zusam­men­ar­beit. Auf­grund der Voll­macht kön­nen vie­le Vor­gän­ge unbü­ro­kra­tisch “nach Zuruf” erle­digt wer­den, ohne dass der Kun­de jeden Vor­gang unter­schrei­ben muss.

War­um soll­te ich gera­de “KRAUSE” als Ver­si­che­rungs­mak­ler aus­wäh­len?

Ein Argu­ment wäre, wenn “Ihr Bauch­ge­fühl” Ihnen dazu rät. Wir laden Sie ein, uns genau “unter die Lupe zu neh­men”. Unter dem Punkt “Refe­ren­zen” sehen Sie außer­dem, wie uns ande­re Kun­den bewer­tet haben.

Durch die Koope­ra­ti­on mit Mak­ler­ver­bän­den erhal­ten wir als “Groß­ab­neh­mer” beson­de­re Nach­läs­se, die wir an die Kun­den wei­ter­ge­ben.

Wie hoch sind die Ein­spar­mög­lich­kei­ten bei Ver­si­che­run­gen?

Das hängt natür­lich sehr von Anzahl und Umfang der vor­han­de­nen Ver­trä­ge ab: bei Sin­gles kön­nen es durch­schnitt­lich 300,- bis 400,- € bei Fami­li­en 500,- bis 600,- € pro Jahr sein. Manch­mal waren es ledig­lich 100,- € oder aber auch schon weit über 1.000,- €. Grund­sätz­lich gilt: Unse­re Ver­gleichs­an­ge­bo­te ent­hal­ten immer min­de­stens glei­che oder bes­se­re Lei­stun­gen. Bei nega­ti­ver Abwei­chung erfolgt ein aus­drück­li­cher Hin­weis.

Was gehört zu den Auf­ga­ben des Ver­si­che­rungs­mak­lers?

Genaue Ana­ly­se der Kun­den­si­tua­ti­on — Deckungs- und Ver­sor­gungs­lücken, sowie Lösungs­mög­lich­kei­ten auf­zei­gen — vor­han­de­ne Ver­trä­ge prü­fen und gege­be­nen­falls Opti­mie­rungs­vor­schlä­ge bie­ten — kon­kre­te Umset­zung (Ver­mitt­lung) — Ansprech­part­ner bei Ver­trags­än­de­run­gen — Ansprech­part­ner im Scha­dens­fall

Von wem wer­den Sie bezahlt?

Die Pro­dukt­ge­ber (z. B. Ver­si­che­rer, Fonds­ge­sell­schaf­ten) zah­len dem Ver­si­che­rungs­mak­ler für die Ver­mitt­lung / Betreu­ung eines Ver­tra­ges eine Cour­ta­ge (Pro­vi­si­on). Dafür fal­len kei­ne Bera­tungs­ge­büh­ren für den Kun­den. Der Ver­si­che­rungs­mak­ler wird also, wie jeder ande­re Ver­mitt­ler, nur bei erfolg­rei­cher Ver­mitt­lung für sei­ne Tätig­keit bezahlt. Das bedeu­tet aber auch, dass er in allen ande­ren Fäl­len kei­ne Ver­gü­tung erhält, obwohl er eine zum Teil sehr auf­wen­di­ge Bera­tungs­lei­stung erbracht hat. Nach­tei­le die­ses — seit Jahr­zehn­ten bestehen­den — Systems ist, dass der Kun­de einer­seits manch­mal einen gewis­sen Ver­kaufs­druck spürt und ande­rer­seits der Bera­ter für sei­ne Arbeit nicht bezahlt wird.

Dann ver­mit­teln Sie doch bestimmt die Pro­duk­te / Gesell­schaf­ten, an denen Sie am mei­sten ver­die­nen?

Inner­halb der ein­zel­nen Pro­dukt­grup­pen bestehen in der Regel kei­ne oder nur äußerst gerin­ge Unter­schie­de hin­sicht­lich der Pro­vi­sio­nen bei den Gesell­schaf­ten. Da die Gesell­schaf­ten mitt­ler­wei­le die Abschluss­ko­sten aus­wei­sen müs­sen, kann die­ses auch von Ihrer Sei­te nach­ge­prüft wer­den.

Alter­na­tiv bie­ten wir Ihnen aber auch ger­ne an, sich gegen Hono­rar von uns ledig­lich bera­ten zu las­sen. Anschlie­ßend kön­nen Sie frei ent­schei­den, ob Sie mit uns oder mit einem belie­bi­gen ande­ren Ver­mitt­ler zusam­men­ar­bei­ten. Soll­ten wir auf­grund einer Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit von der Gesell­schaft eine Pro­vi­si­on erhal­ten, wird das Hono­rar ange­rech­net und an Sie erstat­tet.

Ist es nicht bes­ser, alle Ver­si­che­run­gen bei einer Gesell­schaft zu haben?

Aus Sicht der Gesell­schaft und des ent­spre­chen­den Ver­mitt­lers bestimmt. Zumin­dest kommt von dort immer die­ses Argu­ment. Auf­grund vie­ler Ver­trä­ge erhof­fen sich die Kun­den eine Stär­kung ihrer Ver­hand­lungs­po­si­ti­on. Als Ver­si­che­rungs­mak­ler ver­han­deln aber wir mit den Gesell­schaf­ten und haben auf­grund unse­rer Unab­hän­gig­keit (und als Teil eines Ver­mitt­ler­ver­bunds) eine wesent­lich grö­ße­re “Markt­macht”.